Aktuelles

Ehrenamtliche Unterstützung für sportliche Betätigung gesucht

Menschen mit unterschiedlichen körperlichen wie psychischen Beeinträchtigungen haben in der Werkstatt des LebenshilfeWerkes und seinen Zweigstellen die Möglichkeit, entsprechend ihrer Fähigkeiten zu arbeiten, sich zu qualifizieren, einem geregelten Tagesablauf nachzugehen. Dabei steht nicht die Arbeit selbst, sondern der Rehabilitationsgedanke im Vordergrund. Deshalb wird auf die Vielfalt der Angebote neben der produktiven Tätigkeit großer Wert gelegt. Im Rahmen der begleitenden Maßnahmen finden beispielsweise Kurse für das Lesen, Schreiben und Rechnen statt. Es kann zudem genäht, künstlerisch gestaltet und getanzt werden. Einmal in der Woche geht es auch zum Schwimmen.

Die Nachfrage nach Bewegungsangeboten ist ungebrochen und Sport in jedweder Form wichtig als Ausgleich für Körper und Seele. Deshalb sucht das LebenshilfeWerk dringend nach ehrenamtlicher Unterstützung, bestenfalls aus dem Sportbereich, um Menschen mit Handicap mit Spiel und Spaß an Bewegung heranzuführen. Dafür steht immer der Mittwoch von 11 bis 13 Uhr in der Hauptwerkstatt Dreißigacker, Wolfsgrube 3, zur Verfügung. Ein Turnraum mit diversen Kleingeräten ist vorhanden. Angeleitet werden sollen drei Gruppen mit je maximal 10 Teilnehmern für jeweils 45 Minuten. Begleitpersonal ist natürlich mit vor Ort. Interessenten melden sich bitte unter Tel.: 03693 50 70 319.

Kreative Ideen zum Thema "Umwelt erleben" gesucht

Der Startschuss ist gefallen, und damit geht der Kunst- und Kreativwettbewerb der Lebenshilfe Meiningen in die nächste Runde. Er richtet sich erneut an alle Kinder und Jugendlichen mit und ohne Behinderung im Alter von 7 bis 25 Jahren. Gerne können auch erwachsene Menschen mit Handicap daran teilnehmen. Der Wettbewerb schließt sich den erfolgreichen Projekten der vergangenen Jahre an und behält das Motto „Zeig mir Deine farbige Welt“ bei. Alle großen und kleinen Künstler sind aufgefordert, Bilder aller Art - ob gemalt oder gebastelt -, Collagen, Fotografien, Modellagen und gerne auch eigene Gedanken und Geschichten einzureichen.

Die Lebenshilfe Meiningen möchte, dass sich die Teilnehmer in diesem Jahr mit dem aktuellen Thema „Umwelt erleben“ beschäftigen. Sonne, Luft, Wasser und fruchtbare Böden – all das gehört zur Lebensgrundlage für uns Menschen, aber auch alle Tiere und Pflanzen. Was bedeutet Umwelt und wie erleben wir sie? Was bedroht unsere Umwelt und was können wir gemeinsam oder jeder für sich tun, um sie zu schützen?

Es können Einzel- und Gruppenarbeiten eingereicht werden; jedes einzelne Werk bitte unbedingt mit folgenden Angaben versehen: Name, Alter, Schule, Telefonnummer. Einsendeschluss ist der 13. September 2019. Die Arbeiten nimmt Susanne Klapka, Koordinatorin für Marketing und Projekte, im Lebenshilfe-Büro Rohrer Straße 2b (im Kaiserpark) in Meiningen entgegen. Für Rückfragen Telefon: 0172 7926723.

Nach dem Einsendeschluss wird eine Jury, bestehend ausschließlich aus kunsterfahrenen Mitgliedern, die eingereichten Arbeiten sichten. Es erfolgt dabei lediglich die Einteilung in verschiedene Altersgruppen. Ob Handicap oder nicht, ob Grund- oder Förderschule, Gymnasium oder Werkstufe – diese Details finden bei der Bewertung keinerlei Berücksichtigung. Hier geht es nur um die Kreativität, denn Kunst kennt keine Behinderung.    

Herta Tiedemann: 100 Jahre und noch kein bisschen müde

 

Haus LebensWertPflegedienstleitung und Mitarbeiter aus dem „Haus LebensWert“ freuen sich mit Jubilarin Herta Tiedemann. Auch sie lauschen gerne den Geschichten der Hundertjährigen, wenn es ihre Zeit im Pflegealltag erlaubt. (Foto: privat)

Elegant gekleidet und wachen Blickes erwartet mich Herta Tiedemann in ihrem stilvoll eingerichteten Zimmer der Senioreneinrichtung „Haus LebensWert“. Blumen und Präsente füllen Tisch und Vertiko. Was ihr Geheimnis ist, möchte ich wissen. Wie ist es möglich, 100 Jahre alt zu werden und dabei körperlich und geistig so vital zu sein?  Es sei vor allem die klassische Musik von Beethoven und Liszt gewesen, die ihr stets geholfen habe, schlechte Gedanken zu überwinden, schwere Zeiten zu bestehen und stets zum inneren Frieden zurückzukehren. Schon in ihrem Elternhaus wurde gemeinsam mit ihren fünf Geschwistern viel gesungen. Dabei ist ihr vor allem die Stimme ihrer Großmutter noch heute im Ohr, die ein so  wunderbar klares hohes C singen konnte.

Ich bekomme die Möglichkeit, in ein aufregendes Leben einzutauchen, erzählt von einer Hundertjährigen, die mit Daten und Jahren jongliert, über die ich nur staunen kann; die bei ihren spannenden Erzählungen zwischen norddeutschem Platt, Hochdeutsch und fließendem Englisch wechselt und sich dennoch hin und wieder entschuldigt, nicht gleich auf diesen oder jenen Namen zu kommen.
Weil einer ihrer Brüder einen Kredit von 150 Reichsmark aufnahm, um ihr die Ausbildung in der Handelsschule zu ermöglichen, blieb der intelligenten, jungen Frau aus dem deutschen Norden die Anstellung als einfaches Hausmädchen erspart. Und so begann die 17-jährige Herta im April 1936 als gelernte Stenokontoristin in einer großen Hamburger Firma zu arbeiten. Der Krieg veränderte alles. Sie musste in einem Volkswagenwerk arbeiten, in dem Kübelwagen produziert wurden. Eine Rippenfellentzündung – als Folge der zu feuchten Unterkunft im Ledigenheim – bewahrte sie vor weiterer Arbeit am Band. Sie wurde dienstverpflichtet als Nachrichtenhelferin der Wehrmacht. Ihr Weg führte sie zunächst nach Norwegen, später nach Italien, wo sie im Mai 1945 in Südtirol in amerikanische Gefangenschaft gerät. Ihre Erlebnisse in dieser Zeit sind unvorstellbar grausam. Als Herta Tiedemann im September 1945 in einem Güterzug auf dem Weg nach Schleswig-Holstein in ein Arbeitslager ist, gelingt ihr die Flucht. Herta geht nach Hause zu ihren Eltern nahe Hamburg.

Als einstige Wehrmachtsangehörige und in den Augen vieler eine Nazisympathisantin, wurde sie vom Arbeitsamt nach Kriegsende verpflichtet, in einer von den Engländern besetzten Kaserne zu arbeiten und Kartoffeln zu schälen. Ein Offizier wurde auf sie aufmerksam, erkennt ihre Fähigkeiten und übergibt ihr schon bald die Leitung des Küchenbüros. Selbst als die Engländer die Kaserne verließen, besucht Herta weiter die Abendschule, um ihr Englisch zu verbessern. Dieser Sprachvorteil trägt dazu bei, dass sie eine Anstellung beim englischen Geheimdienst in Oldenburg bekommt, später in einer großen, englischen Fabrik für Flugzeugmotoren in Osnabrück angestellt ist und zum Arbeiten für zwei Jahre nach London geht.

Doch Herta ist ein Unruhegeist und folgt der Einladung ihrer Schwester nach Amerika. Nach der 9-tägigen Überfahrt stand sie schließlich auf einer Straße in Milwaukee und konnte es kaum ertragen. Sie, das sittsame Mädchen, mit fast vierzig Jahren noch immer jungfräulich wartend auf den richtigen Mann in ihrem Leben, fühlte sich bedrängt und verängstigt und ist sich bis heute sicher, dass Amerika nur im Auto zu ertragen sei. Nach einer kurzen, arbeitsreichen Zeit im „Boston Store“, in dem sie Sandwiches und Kaffee ausgibt, kehrte sie dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten den Rücken  und kam Weihnachten 1957 nach Deutschland zurück.

Ein Zufall wollte es, dass sie von einer Prüfung für Angestellte im Staatsdienst erfuhr. Keine schlechte Vorstellung, verfügte doch das Präsidium der Kriminalpolizei über eine eigene Kantine im 21. Stock und vergab Parkplätze an die Mitarbeiter. Vor der Prüfung habe sie keine Angst gehabt, nur vor Mathematik, da sei sie schon immer ganz schlecht gewesen. Herta Tiedemann schmunzelt, denn die Zahlen-Aufgaben versah sie mit humoristischen Bemerkungen ohne rechnerisches Ergebnis, schrieb allerdings gleichzeitig einen beeindruckenden Aufsatz zum Thema Brücken und was sie im Leben eines jeden einzelnen bedeuten können. Das beeindruckte den Prüfer; sie wurde angenommen.

Männern gegenüber habe sie sich schon immer eher verschlossen. Für sie kam nur der eine in Frage, der es vermochte, ihren Geist und Intellekt anzusprechen. Und als sie mit 40 Jahren nun Staatsangestellte wurde, vermochte es endlich der eine, ihr Herz und ihren Verstand zu erobern: ein stattlicher Kriminal-Hauptkommisar.
Beiden waren nur 25 gemeinsame, aber wunderbare Jahre vergönnt. Herta Tiedemann ging nach seinem Tod 1985  in Pension, verkaufte das Haus auf dem Land und nahm sich eine Wohnung in Hamburg. Noch einmal wurde ihr später das Glück zu teil, einen höchst anständigen Mann zu finden, wie sie ihn beschreibt; 2009 verstarb aber auch er. Herta war wieder allein. Doch sie hatte Freunde gewonnen, die sie bereits nach dem Mauerfall auf einer Busfahrt kennenlernte, ein Ehepaar aus Meiningen. Eine tiefe Freundschaft entstand, aus der in all den vergangenen Jahren zahlreiche Besuche und Gegenbesuche resultierten. Noch im Alter von 93 Jahren fuhr sie selbst ihre Gäste mit dem Auto durch ihre norddeutsche Heimat, um sie ihnen nahe zu bringen. Heute hat sie die beiden ganz nah bei sich. Sie wohnen fast vis-à-vis der Senioreneinrichtung, in der Herta Tiedemann seit 2014 lebt. Sie besuchen sie, so oft es ihnen möglich ist und gerade als sie von ihnen spricht, öffnet sich  die Tür. Die Einkaufsliste mit kleinen Wünschen liegt bereit.

Wie sie die Tage verbringt, möchte ich gerne wissen. Noch heute singe sie gerne und stimmt sogleich ein altes Wanderlied für mich an. Ich staune, denn sie ist textsicher weit über die erste Strophe hinaus... „ein Sträußchen am Hute, den Stab in der Hand…“ Als Mitglied eines Leseklubs kann sie die neuen Ausgaben kaum erwarten, sie stöbert in ihren Foto-Alben, hält ihren Geist mit Rätselraten fit. Oft hört man sie auch auf der alten Schreibmaschine tippen. Zudem beschäftigt sie sich gerne mit der Edda, der nordgermanischen Religion, der sie einzig Glauben schenken möchte und mir sogleich anbietet, eine Kopie zu fertigen.

Sie ist die einzige ihrer Familie, die noch in Deutschland lebt. Und nachdem sie so viel in der Welt herumgekommen ist, frage ich sie, wo es ihr denn am besten gefallen habe. Sie nimmt ihre Brille ab und legt schmunzelnd die Hände in ihren Schoß. Ordnung und Vernunft habe sie nur in Deutschland gefunden. Und derjenige, in dem die Musik von Johannes Brahms schwingt und der alte deutsche Geist wohne, der fühle sich niemals anderswo zu Hause. (Susanne Klapka)

Herta Tiedemann

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Herta Tiedemann erwartet mich zum Interview und erzählt mir ihre beeindruckende Geschichte, von der ich leider nur Auszüge wiedergeben kann. Es bräuchte ein Buch, um alles aufzuschreiben. (Foto: skl)

Ehrenamtliche Hilfe großzügig gewürdigt

Traditionelle Scheckübergabe des Lions Club Meiningen

Meiningen. Mit großer Freude und Dankbarkeit nahmen am Dienstagabend Vertreter gemeinnütziger Vereine der Stadt aus den Händen von Lions-Club-Präsident Otto Tischer den symbolischen Scheck in Höhe von 6000 Euro entgegen.

Die Mitglieder des Lions Club Meiningen handeln nach dem Leitspruch: We serve (Wir dienen). In der Praxis setzt sich das immer wieder in tatsächliche Hilfe um. Neben den Mitgliedsbeiträgen stellt für den Lions Club Meiningen der Verkauf von Glühwein und weihnachtlichen Lebensmitteln während des Weihnachtsmarktes die Haupteinnahmequelle dar. Weil aber alle Aktivitäten ehrenamtlich und neben dem beruflichen Alltag ausgeübt werden, wird insbesondere wochentags zum Betrieb des Verkaufsstandes Hilfe benötigt. Die kommt seit vielen Jahren von regionalen Einrichtungen und Vereinen, zu denen im Dezember 2018 das Staatliche Förderzentrum „Anne Frank“, Schwerpunkt Sprache, die Pestalozzischule Meiningen, Schwerpunkt Lernen, der ambulante Hospizdienst, die Tafel Meiningen und die Lebenshilfe Meiningen gehörten.
Um ihre Unterstützung in entsprechender Form zu würdigen und noch einmal offiziell Danke zu sagen für diesen wertvollen Synergieeffekt, entschloss sich der Lions Club Meiningen auch in diesem Jahr wieder zu einer großzügigen Geldspende an alle beteiligten Organisationen.
Insgesamt 6000 Euro wurden durch den diesjährigen Präsidenten Otto Tischer ausgereicht. Nutzungsideen für die Spenden gibt es bereits in vielfältiger Form. So wird das Staatliche Förderzentrum „Anne Frank“ drei neue Roller für die Pausen anschaffen und verschiedene Projekte unterstützen, wie den Kindertag, an dem das Umwelt-Mobil bestellt werden soll oder auch den Ausflug der Kinder ins Schloss Breitungen gegen Ende des Schuljahres.
Die Pestalozzi-Schule kann mit dem Geld der Schultradition folgen und einen Ausflug nach Geiselwind organisieren. Kinder und Jugendliche von der 3. bis 10. Klasse sind immer wieder gleichermaßen begeistert. Dieser erlebnisreiche Tag gilt vor allem der Teamfindung und lässt selbst so manch Zaghaften mutig werden. Außerdem werden Fahr- und Spielgeräte für die Nachmittagsstunden im Hort angeschafft. Mit Spaß an Bewegung werden hier ganz nebenbei auch die motorischen Fähigkeiten der Kinder geschult.
Um ihren Standort attraktiver zu gestalten, wird die Tafel Meiningen in weiteres Inventar investieren. Zudem ist angedacht, moderne Reinigungsgeräte anzuschaffen, um weiterhin allen Anforderungen entsprechen zu können.
Der ambulante Hospizdienst des Sozialwerkes ist derzeit mit dem Ausbau seiner Dienstleistungen in der Rhön beschäftigt. Das Geld wird in die Ausstattung eines neuen Büros fließen. Zudem soll den etwa 80 ehrenamtlichen Helfern ein kleines Kilometergeld gezahlt werden.
Kindern mit Handicap möchte die Lebenshilfe Meiningen in den Ferien unvergessliche Stunden bereiten. Mit der finanziellen Unterstützung der Lions kann nun die Fahrt mit einer Bergbahn stattfinden. Zudem besteht der Wunsch nach einer Dampferfahrt auf einer Thüringer Talsperre. Ein weiterer Teil des Geldes wird sich in bunte Blütenpracht verwandeln, denn die Wohnstätten für Menschen mit Behinderung planen Ende März eine Pflanzaktion.

Spendenübergane Lions 26.2.19

v.l.: Otto Tischer - amtierender Präsident des Lions Clubs Meiningen, Evelin Kirchner - FÖZ „Anne Frank“, Inge Wöhner – ambulanter Hospizdienst, Petra Wiebel – FÖZ „Anne Frank“, Susanne Klapka – Lebenshilfe Meiningen, Sabine Rudolph – FÖZ „Pestalozzi“ und Hans-Joachim Winkler – Tafel Meiningen.                                                                Foto: privat

Inklusiv begleitetes Wohnen in Meiningen: Einladung zu Infoveranstaltungen in den Baumschulenweg 12

 

Baumschulenweg 1213. und 23. Februar 2019, 14.30 - 17.00 Uhr, kostenlos Kaffee & Kuchen

Die Lebenshilfe Meiningen bietet ab sofort im Baumschulenweg 12 in Meiningen das so genannte „Inklusiv begleitete Wohnen“ an. Um das neue Wohnkonzept im Detail vorzustellen, mögliche zukünftige Mieter für einen Rundgang zu begeistern und über die vielfältigen Serviceleistungen zu informieren, sind alle Interessenten herzlich weiteren Infoveranstaltungen am Mittwoch, den 13. Februar, und am Samstag, den 23. Februar, jeweils von 14.30 bis 17.00 Uhr in die frisch sanierten und bezugsfertigen Räumlichkeiten eingeladen. Bei gratis Kaffee und Kuchen stehen den Gästen kompetente Ansprechpartner aus dem Lebenshilfeverbund für all ihre Fragen zur Verfügung.

Wer für seinen Besuch einen Fahrdienst benötigt, kann diesen kostenfrei in Anspruch nehmen, Anmeldung unter Tel.: 03693 50 11 91, Montag, Dienstag und Donnerstag zwischen 13 und 18 Uhr, Freitag von 9 – 12 Uhr.

Hilfe zur Selbsthilfe sollen die zukünftigen Bewohner im Baumschulenweg erhalten. Eine gesamte Etage im Erdgeschoss mit insgesamt 16 sanierten und modernisierten Apartments wurde von der Lebenshilfe angemietet. Die Wohnungen sind barrierearm gestaltet und über einen Fahrstuhl zu erreichen; zu jeder gehört ein Kellerraum und auf Wunsch auch ein PKW-Stellplatz.
Das inklusive begleitete Einzelwohnen eignet sich besonders auch für Senioren. Die eigenen vier Wände – individuell möbliert und gestaltet - bieten ausreichend Rückzugsmöglichkeit, die gemeinschaftlich nutzbaren Räume erlauben ein Miteinander auf Wunsch – vom gemütlichen Kaffeetrinken bis hin zum Spieleabend. Jeder führt ein selbst bestimmtes Leben und hat jederzeit die Möglichkeit, je nach persönlichem Bedarf Leistungen aus dem breiten Serviceangebot der Lebenshilfe zuzüglich zu nutzen, wie beispielsweise telefonischer Einkauf oder Lieferservice des CAP-Marktes, Unterstützung durch den ambulanten Pflegedienst, Hilfe im Haushalt, Wäscheservice oder auch Essen auf Rädern.

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Ansprechpartner

Koordinatorin Marketing / Projekte

Susanne Klapka

Tel.: 03693 88 47 38
Fax: 03693 88 47 77
Mobil: 0172 7926723

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