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Rotaryclub Meiningen spendet 1000 Euro an die KreativWerkstatt der Lebenshilfe Meiningen

KreativWerkstatt

Rotary SpendeDer Präsident des Rotaryclubs Meiningen, Fritz Steigerwald, zeigte sich überwältigt von den Keramikarbeiten  aus dem Kreativbereich der Lebenshilfe. Mit Freude übergab er gemeinsam mit Töpfermeister Stefan Hasenöhrl während des Neujahrsempfangs der Lebenshilfe im Romantikhotel "Sächsischer Hof" einen Scheck in Höhe von 1000 Euro an den Vorstand Dirk Wessely.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KreativWerkstatt (jetzt neu im Kaiserpark!) unter Leitung von Dorothee Zeitz, Marcel Reukauf  und der päd. Werkstattleiterin Christiane Eck-Meißner sagen herzlichst Dankeschön, denn nun steht der Anschaffung eines neuen, größeren Brennofens und damit der Umsetzung weiterer Vorhaben nichts mehr im Weg. (skl)

Rhön-Rennsteig-Sparkasse fördert wiederholt Malkurs für Menschen mit körperlichen, geistigen und psychischen Beeinträchtigungen

Scheckübergabe in der vhs

Michael Kraus (2.v.l.) umringt von glücklichen Gesichtern, die sich über die Weiterführung des Malkurses 2018 freuen; unter ihnen Kursteilnehmer aus dem LebenshilfeWerk, Mitarbeiterinnen der Christophine-Kunstschule, der Grafiker Udo Eisenacher und Susanne Klapka in Vertretung der Lebenshilfe.

Scheck in Höhe von 2000 Euro ermöglicht Fortführung des Kunstprojektes

Meiningen. Es ist gerade die 300. Mal- und Zeichenstunde im 15. Kurs des Kunstprojektes zwischen dem LebenshilfeWerk Meiningen und der Christophine-Kunstschule. Auf den Tag genau vor 5 Jahren - am 23. Januar 2013 - startete der Kurs unter Federführung von Udo Eisenacher, der Menschen mit Handicap den Zugang zur Kunst in ganz besonderer Weise eröffnet. An diesem geschichtsträchtigen Tag überbrachte Michael Kraus von der Rhön-Rennsteig-Sparkasse dieser Woche mit Freude einen Scheck in Höhe von 2000 Euro. Damit ist die Fortführung des Kunstprojektes gesichert, Material,- Honorar- und Fahrkosten können gedeckt werden.

KunstprojektGeistig behinderten und psychisch kranken Menschen wird im Raum.2.14 der vhs der Freiraum gegeben, in diesem Kurs künstlerisch zu arbeiten und eine eigene Bild- und Formsprache zu entwickeln. Das Projekt hat inklusiven Charakter und dient zudem der Verständigung. Raum 2.14 ist ein Ort, an dem Menschen mit Behinderungen an Kunst und Kultur teilhaben können; ein Ort, an dem kein Leistungsdruck oder Konkurrenzkampf herrschen und niemand versucht, gefallen zu müssen. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer kann sich ausprobieren und ihre bzw. seine Gedanken zu einem vorgegebenen Thema auf's Blatt bringen. "Die Arbeiten fallen durch einen besonders ästhetischen Reiz auf", so Kunsttherapeutin Anette Lümpert, die den Kurs mit begleitet. Das Projekt helfe, Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen in die Sprache kommen zu lassen - in die Bildsprache.

Kreativangebote der Lebenshilfe auf dem Weihnachtsmarkt

WeihnachtsbudeVom 8. bis 10. Dezember sind die Holz- und Töpferwaren aus der Kreativwerkstatt der Lebenshilfe auch auf dem Meininger Weihnachtsmarkt zu finden. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall, denn hier finden die Kunden ausschließlich handgefertigte Einzelstücke.

Spenden, die ankommen - Mit Kreativität zurück ins Leben

Kreativwerkstatt

Die Gruppenleiter aus dem Kreativbereich der Lebenshilfe, Marcel Reukauf und Dorothee Zeitz (v.r.), zeigten Barbara Wagner und Peter Reichardt gerne die neuesten Kreationen. Vorstand Dirk Wessely (l.) dankte gleichsam allen, die die Haarschneide-Aktion während der Parkwelten unterstützten und damit Hilfe leisten, die wirklich ankommt. Foto: skl

Friseur Peter Reichardt und die Mega-Event-Chefin Barbara Wagner waren dieser Tage zu Gast in der Kreativwerkstatt der Betriebsstätte INTAR in Untermaßfeld. Sie folgten damit einer Einladung der Lebenshilfe Meiningen, die sich bei ihnen für ihr großes und wiederholtes Engagement zu den Meininger Parkwelten bedanken wollten.

Vor allem die Töpfer- und Holzwaren aus der Betriebsstätte in Untermaßfeld zogen das Interesse der Besucher zum September-Event im Schlosspark auf sich – gefertigt vorwiegend von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen. Sie waren zum Teil selbst mit vor Ort und präsentierten stolz ihre handgefertigten Unikate in Ergänzung des umfangreichen Informationsangebotes rund um die Dienstleistungen der Lebenshilfe Meiningen.
Bereits zum dritten Mal unterstützen Barbara Wagner und Peter Reichardt den regionalen und gemeinnützig arbeitenden Verein, der sich vorwiegend für Menschen mit Handicap jeden Alters einsetzt. Das von ihnen alljährlich gespendete Geld stammt vorwiegend aus der publikumswirksamen Haarschneide-Aktion des Friseurs während der gesamten Parkwelten. Es kommt in erster Linie dem Musikprojekt des Förderbereiches der Lebenshilfe zu Gute, dass das gemeinsame Musizieren von Menschen mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen  und Beschäftigten aus der Werkstatt als eine besondere Form der Begegnung und Integration ermöglicht.

Die in diesem Jahr eingenommenen 720 Euro übersteigen die Zahlen der Vorjahre noch. Deshalb kann die Spende 2017 dreigeteilt: die Musikgruppe, ein Projekt im Rahmen der begleitenden Maßnahmen zur Entspannung und Meditation von Menschen mit Behinderung wie auch der Kreativbereich selbst werden anteilig bedacht.
Peter Reichardt und Barbara Wagner zeigten sich während des Rundgangs beeindruckt von der Vielfalt der in Untermaßfeld hergestellten Töpfer- und Holzwaren. Mit Phantasie und Experimentierfreude gehen die Beschäftigten ans Werk. So entstehen hier ständig neue Kreationen - ob mit der Säge, per Hand oder an der Töpferscheibe. Die Arbeit mit den Naturmaterialien, die Anerkennung durch den Verkauf und stetig steigende Auftragszahlen – vor allem für individuell gewünschte Einzelstücke – helfen den Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, wieder Lebensfreude zu empfinden, Selbstwertgefühl aufzubauen, sich gebraucht zu fühlen und damit ein Stück weit zurück ins Leben zu finden. Deshalb bot Peter Reichardt spontan an, in seinen Unternehmensräumen in Dreißigacker Waren aus der Kreativwerkstatt auszustellen und zum Verkauf anzubieten. Auch Barbara Wagner zeigte sich einmal mehr von der Arbeit der Lebenshilfe beeindruckt und freut sich schon jetzt auf die gemeinsamen Aktivitäten zu den Parkwelten 2018. (skl)

 

 

Begegnungsstätte Kornbergstraße wieder mit Leben erfüllt

BegegnungsstätteCornelia Weißwange, Pflegedienstleiterin von „Schwester Angelika“, und Kathleen Schmidt als Koordinatorin (v.r.) freuen sich, gemeinsam mit ihren Mitarbeitern die Begegnungsstätte wieder mit Leben zu erfüllen und Menschen mit Hilfebedarf eine Anlaufstelle zu schaffen, um nicht länger alleine zu sein. 

Am 4. Dezember öffnete die Begegnungsstätte in der Kornbergstraße 3 in Suhl wieder ihre Türen. Die in Trägerschaft der Lebenshilfe Suhl befindliche Einrichtung soll Anwohnern wie auch Interessenten gleichermaßen als gemütlicher Ort für gemeinsame Stunden dienen. Jeder ist herzlich willkommen, der Gesellschaft sucht. Betrieben wird die Begegnungsstätte täglich in der Zeit von 15.30 bis 17.00 Uhr von den Mitarbeiterinnen des Suhler Pflegedienstes „Schwester Angelika“.

So erwarten sie ihre Gäste jeden Montag im Dezember zu einer kleinen Adventsfeier bei Kaffee und Kuchen. Dienstag und Donnerstag werden die schönsten Wintermärchen erzählt, und beim Basteln sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ab Januar ist der Mittwoch stets Tag der Beratung. Geholfen wird bei persönlichen, familiären oder beruflichen Fragen, es gibt Tipps zum Ausscheiden aus dem Berufsleben, Hilfe bei Antragstellungen für Ämter etc. Rundum gesund startet der Freitag und bereitet mit kleinen Sport- und Gymnastikübungen wie auch Entspannungsrunden perfekt auf das Wochenende vor.

Wer Interesse hat, im Dezember Plätzchen zu backen, kann sich gerne an die Pflegekräfte wenden. Sie sind für Ideen und Rezepte dankbar. Außerdem können Wünsche zur Ausgestaltung der Weihnachtsfeier am Donnerstag, den 14. Dezember, geäußert werden, Telefonnummer während der Öffnungszeiten: 03681 422580 oder über den ambulanten Pflegedienst Suhl, Tel.:  03681 72 16 71. (skl)

 

 

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Koordinatorin Marketing / Projekte

Susanne Klapka

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Fax: 03693 50 58 22 80
Mobil: 0172 7926723

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